Bezirksorganisation St. Pölten

  • Facebook icon

Voller Fokus auf die NRW

Der Bezirksparteivorstand der SPÖ Bezirk St. Pölten stand ganz im Zeichen der anstehenden Nationalratswahl. Im voll besetzten Volksheim Wilhelmsburg wurden die Mitglieder des Bezirksparteivortsandes von Nationalrat und Spitzenkandidat des RWK Robert Laimer auf die intensive bevorstehende Wahlkampfzeit eingeschworen. „Die Wahlen am 29. September sind richtungsweisend. Nur wenn wir die Menschen im persönlichen Gespräch davon überzeugen, dass wir die richtigen Antworten auf die Fragen, die die Menschen beschäftigen haben, werden wir am 29. September Grund zum Feiern haben. Die Wirtschaftsinteressen der Reichen versus die Interessen der ArbeitnehmerInnen, darum geht es bei der Nationalratswahl. Menschlichkeit siegt, wenn wir die Menschen überzeugen!“ so der Nationalrat.

Highlight des Bezirksparteivorstandes war das Referat des NÖ Spitzenkandidaten Rudolf Silvan.

Der Spitzenkandidat der SPÖ NÖ, Rudolf Silvan, ist einer, der sich für die Interessen der ArbeitnehmerInnen stark macht: Er ist Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft Bau-Holz in Niederösterreich und war auch zehn Jahre lang – bis zur Änderung des Sozialversicherungsgesetzes durch Schwarz-Blau - AUVA-Vorsitzender für Wien, Niederösterreich und das Burgenland.

Seine Kernthemen für den Wahlkampf sind konkrete Forderungen für die ArbeitnehmerInnen.  Wenn es z.B. um die Flexibilisierung der Arbeitszeiten geht, dann muss es zukünftig möglich sein, dass ArbeitnehmerInnen sich frei für eine Vier-Tage-Woche entscheiden können. Wichtig für die Gesundheit sind genügend Freizeitblöcke und daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass jede/r ArbeitnehmerIn nach 25 Dienstjahren einen Anspruch auf eine sechste Urlaubswoche erwirbt. Die Durchsetzung von 1.700 Euro Mindestlohn in jedem Kollektivvertrag trägt der Tatsache Rechnung, dass das alltägliche Leben in vielen Teilbereichen empfindlich teurer geworden ist. Es muss gesichert sein, dass Menschen, die Vollzeit arbeiten, davon auch anständig leben können. „Für mich stehen ganz klar die Anliegen der ArbeitnehmerInnen im Vordergrund meiner politischen Arbeit. Themen wie das Recht auf eine sechste Urlaubswoche oder die Möglichkeit sich für eine Vier-Tage-Woche zu entscheiden oder aber ein Mindestlohn von 1.700 Euro im Monat. Das sind alles sehr konkrete Punkte, die den Menschen tatsächlich helfen, die ich als Gewerkschafter in der SPÖ einbringen möchte“, betont Silvan.